Wunderbares Wandern in ITALIEN

Wandern am Grand Combin: Aosta und Wallis

Karte: <strong>Wandern am Grand Combin: Aosta und Wallis</strong>

Anforderungen  -

Lange Wanderungen auf meist deutlichen Wegen und Bergpfaden, mit reinen Gehzeiten zwischen 5 und 7 Std. (1 x auch 8 Std.). Trittsicherheit und gute Kondition sind wichtig, zeitiger Aufbruch zu den Wanderungen unumgänglich.

Unterkunft

Je die Hälfte der Reise verbringen wir in Aosta und im Wallis in zwei verschiedenen Unterkünften. Sie sind Familienbetriebe und auf Gäste mit Wanderambitionen eingestellt.

Leistungen

Eintritte, Transfers im Begleitbus von und bis München Hauptbahnhof, beides laut Programm. Halbpension im Doppelzimmer, VDB Kultur- und Bergwanderführer.

Treffpunkt: Bahnhof Martigny, Schweiz - Zeiten zur Ab- und Rückreise, siehe Reiseablauf
Termin: 16.07. - 23.07.2022
Reisedauer: 8 Tage
Teilnehmerzahl: 6 - 10 Personen
Investition: € 1.300,-- ab Bahnhof Martigny Schweiz
Einzelzimmerzuschlag: € 300,--

Bilder und Beschreibung

Wanderreise am Grand Combin mit leichtem Tagesrucksack

Von weitem scheint er harmlos und einladend, von allen Seiten ist er jedoch schwer zu besteigen. Die Kelten nannten ihn Cumba - vom Klang her erinnert dies an Khumbu, und Himalayaflair hat der Gletscherriese allemal und liegt zwischen Matterhorn und Mont Blanc. Ein Grenzberg zwischen Aosta und Wallis, seine höchste Spitze ist 4314 m hoch. So hoch geht allerdings dieser Wanderurlaub nicht. Die ausgesuchten Wanderungen führen zu Aussichtsbalkonen ersten Ranges. Die majestätischen Eisriesen, die Seenlandschaften, die Weinhügel, die mondänen Ferienorte und die winzigen Bergdörfer sind dort, wo die Touren verlaufen zu beiden Seiten präsent. Wir erleben alle Facetten des Massivs. Um die Gunst der Gäste, auch wenn es um die Ess- und Trinkkultur geht, wetteifert jede Region auf ihre Art.

Reiseablauf

Karte

1. Tag

Treffpunkt ist der Bahnhof in Martigny in Wallis, die gemeinsame Abfahrt nach Aosta ist gegen 14.00 Uhr mit dem Begleitbus. Etwa 3 Stunden dauert die Fahrt über den Großen S. Bernhard, mit einer Pause. Hotelbezug.

2. Tag

Unsere Eingehtour führt uns hinauf zur Südseite vom Grand Combin zu einer ausgiebigen Rast.
Auf 1200 m, Ab 600 m, Gehzeit 6 Std.

3. Tag

Wir fahren zum Großen S. Bernard Pass zu einer Aussichtswanderung. In wechselnden Auf- und Abstiegen, über drei Pässe und vorbei an Gebirgsseen schließen wir die Rundtour wieder ab.
Auf 900 m, Ab 900 m, Gehzeit 6 Std.

4. Tag

Wanderung zum Monte Vertosan, 2821 m: Eine Gipfelschau mit allen 4000er weit und breit, vor allem Grand Combin, unserem Protagonisten.
Auf 1200 m, Ab 1100 m, Gehzeit 6 Std.

5. Tag

Wir setzen um nach Norden und wandern Richtung Wallis. Sehr früh am Morgen beginnen wir den Aufstieg zum Fenêtre de Durand, 2797 m. Der Abstieg, mit Gegenanstieg, zieht sich ziemlich in die Länge.
Auf 1300 m, Ab 1100 m, Gehzeit 8 Std.

6. Tag

Die „sanfte Tour“ heute führt zu einem erstklassigen Aussichtsbalkon. Ein Stück des Sentier des Chamois wollen wir erwandern.
Auf und Ab 900 m Gehzeit 5 Std.

7. Tag

Heute nähern wir uns dem Eisriesen. Fototermin am Cabane Panossière mit dem gewaltigsten Gletscher des Grand Combin. Danach geht es mit einigen Gegenanstiegen hinab zum Bus.
Auf 1300 m, Ab 700 m, Gehzeit 7 Std.

8. Tag

Die Heimreise mit dem Bus führt zurück zum Bahnhof in Martigny. Eintreffen dort je nach Zugabfahrt jedoch spätestens um 11:00 Uhr.


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Stimmen

Rosi Eugster

Rosi Eugster

In Kolumbien bei der Besteigung vom Pico Colón habe ich Mithra kennengelernt. Danach habe ich meine Bergurlaube nach ihren Reiseangeboten gerichtet, ob in den Anden, den Alpen, auf Inseln. Ihre Begeisterung steckt uns Mitwanderer einfach an und es ist unterwegs so lustig.

Als Schweizerin habe ich die Berge vor der Haustür und fühle mich nach jeder Wanderung rundum glücklich.

Trotzdem kenne ich inzwischen die Trekkingtouren auf Sentieri Italia fast alle und so manche habe ich schon zwei Mal mitgemacht. Mir gefallen anspruchsvolle Wanderungen. Der Komfort auf Mithras Wanderreisen ist eine super Belohnung nach jeder Anstrengung: Der Gruppenbus, mein leichter Tagesrucksack, das Kulturprogramm, die speziellen Unterkünfte…

Einzig anstrengend ist für mich das Essen, was uns überall geboten wird. So viel Auswahl und so gut.

Ich spreche so gut Hochdeutsch, dass fast keiner merkt, dass ich aus der Schweiz komme. Trotzdem versteht mich niemand, dass ich nicht alles essen kann, was aufgetischt wird. Schade!

Georg und Angelika

Georg und Angelika

Auf „Sentieri Italia“ haben wir in hervorragender Begleitung Inselwanderungen und einige alpine Gebiete erkundet. Neben den Wanderungen kamen auch Kultur und Genuss nicht zu kurz. Immer waren wir in netten kleinen Gruppen unterwegs, so dass wir das Gefühl hatten, mit Freunden im Urlaub zu sein. Wir freuen uns schon auf weitere interessante Reisen mit Mithra.


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